Wir machen aus  Fieldservice Management einen CO2-negativen Prozess

Nachhaltigkeit und ein aktiver Beitrag für eine klimapositive Zukunft sind die Grundlagen unserer Mission – das, was uns täglich motiviert und vorantreibt.

CO2 Kompensation mit jedem Einsatz

Forschung und Technologie für eine bessere Zukunft

Wir investieren in innovative Forschungsmethoden mit einem Fokus auf Technologien zur hochgradigen CO2-Reduktion. Momentan gibt es nur wenige nachweislich effektive Methoden für CO2-Negativität, daher liegt unser Fokus darauf aktiv eigene Forschung und Projekte zu betreiben. So leisten wir mit unseren Wissenschaftlern einen effektiven Beitrag in der Entwicklung neuer Technologien.

Dreispaltige Tabelle mit einer Auflistung von Methoden der natürlichen, technologischen und kombinierten CO2-Reduzierung.
CO2 aus der Atmosphäre wird durch das Mineral Olivin im Boden gebunden

Das Olivine Projekt

Einer der Schwerpunkte unserer wissenschaftlichen Arbeit liegt in einer Methode zur Beschleunigung des Prozesses der natürlichen Bindung von CO2 mit dem  Mineral Olivin.

Olivin fängt und bindet CO2 und reagiert exotherm mit CO2 im Zusammenspiel mit H2O und Wärme. Diese Reaktion ist ein natürlich vorkommender CO2-Reduktions-Prozess auf unserem Planeten.  

Wir sind aktiver Partner in einem Projekt, das es ermöglicht, den natürlichen Verwitterungsprozess des Minerals  für eine signifikante CO2-Reduktion zu nutzen. Derzeit kooperieren wir unter anderem mit der "Carbon Drawdown Initiative Carbdown GmbH" in Deutschland. Hierbei handelt es sich um ein Start-up-Konzept, das CO2 aus der Luft bindet, indem das Mineralgestein Olivin in großen Mengen den natürlichen Verwitterungsprozess durchläuft. 

Mit unserer Investition in dieses Projekt möchten wir einen entscheidenden Beitrag leisten, die CO2-Emissionen in den nächsten Jahren nicht nur um Kilogramm, sondern um Tonnen zu senken.

Unsere Zusammenarbeit mit Project Vesta

Project Vesta ist ein Projekt, das zum Ziel hat, Kohlenstoffdioxid aus der Luft zu entfernen, und von einem Team mit Fachkräften in den Bereichen Meeresbiologie, Geochemie, Ökologie und Olivin-Verwitterung aus der Wissenschaft und Wirtschaft geleitet wird. Die Mission des Projekts ist es, die Wissenschaft der Coastal Carbon Capture voranzutreiben und so den Klimawandel umzukehren: Im Mittelpunkt steht dabei die Beschleunigung des natürlichen Verwitterungsprozesses von Olivin, bei dem CO2 aus der Luft gebunden und die Versauerung der Meere reduziert wird. Project Vesta macht sich die Kraft der Meere zunutze, um überschüssiges CO2 in einem für den Menschen relevanten Zeitrahmen aus der Atmosphäre zu entfernen. Durch unsere Partnerschaft mit Project Vesta möchten wir die wissenschaftliche Arbeit zur Beschleunigung dieses natürlichen Prozesses und dessen weltweite Umsetzung unterstützen.

  

Olivine beach

Die Bedeutung von Coastal Carbon Capture

Ziel von Project Vesta ist es, das ausreichend vorhandene Mineral Olivin zu nutzen, um Coastal Carbon Capture weltweit umzusetzen. Dieser Prozess beschleunigt nicht nur die CO2-Speicherung durch Wellenbewegungen, um den Klimawandel abzuschwächen, sondern kann auch dazu beitragen, die anthropogen bedingte Versauerung der Meere rückgängig zu machen. Der Prozess ist eine naturbasierte, dauerhafte, skalierbare und bezahlbare Antwort auf den Klimawandel. Mit nur 0,25 % der Schelfmeere der Erde könnte Project Vesta 1 Gt CO2 aus der Atmosphäre entfernen.

Wir sind Gründungsmitglied der Negative Emissions Platform

Die Negative Emissions Platform ist ein neu gegründeter Fachverband mit Sitz in Brüssel, der über geografische Grenzen und Branchen hinweg daran arbeitet, den passenden regulatorischen und finanziellen Rahmen für die Umsetzung eines Technologie-Portfolios zu schaffen, mit dem CO2 dauerhaft aus der Atmosphäre entfernt wird. Dazu gehören zum Beispiel verstärkte Verwitterung, Bioenergie mit Kohlenstoffspeicherung, unterschiedliche Anwendungen mit Biokohle oder der Einsatz von speziellen Geräten, die CO2 direkt aus der Luft abscheiden. Als Mitglied der Plattform ist es unser gemeinsames Ziel, hybride Ansätze zu entwickeln, die das Potenzial für eine dauerhafte Entfernung von CO2 haben.

Direct Air Capture Projekt

Direct Air Capture (Speicherung von Kohlenstoffabscheidung) ist ein auf 3,5 Jahre angelegtes Technologie-Kooperationsprojekt zwischen der RMIT University in Melbourne und Fieldcode. Unser Ziel ist es, eine Technologie zu entwickeln, welche die Verbrennung von fossilen Ressourcen überflüssig macht. CO2 aus der Luft wird wieder in Kohle umgewandelt, die sicher in den Boden zurückgeführt werden kann. Dies würde den natürlichen Kreislauf schließen, ohne zusätzliche Emissionen zu verursachen.

Unser Ziel ist es, künftig Tonnen statt Kilogramm durch diesen Prozess wieder dem Boden zuzuführen. So können wir einen größeren Beitrag leisten und schnell zu einer besseren Umwelt beitragen.

Direct Air Capture (carbon capture storage) cooperation project between RMIT University in Melbourne and Fieldcode

Heute handeln für eine bessere Zukunft!
Unser Aufforstungsprojekt in Simbabwe.

Wir investieren in viele eigene Projekte um so unsere Vision schneller umzusetzen.
Aber unser Planet braucht schon heute unsere Unterstützung!

Wälder sind eine natürliche Kohlenstoffsenke, die CO2 aus der Luft durch Photosynthese absorbieren und dazu beitragen, die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen zu verringern. Die Menge an gespeichertem CO2 hängt vom Massenzuwachs der Pflanze ab. Unsere Berechnung basiert auf einem Massenwachstum von 10% pro Jahr und ergibt 1.835 kg abgeschiedenes CO2 für jedes Kilo gewonnener Biomasse. Unsere Berechnungen ergeben, dass ein Außendienst-Einsatz im Durchschnitt 12 kg CO2 produziert, einschließlich der Aktivitäten vor Ort sowie dem Verwaltungsaufwand.


Wälder sind auch Lebensräume für viele Arten und beherbergen 80% der terrestrischen biologischen Vielfalt. Die FAO gibt an, dass 75% des weltweiten Süßwassers aus bewaldeten Wassereinzugsgebieten stammt. Wir nutzen diesen natürlichen Vorteil und pflanzen Bäume, um den CO2-Ausstoß unserer Kunden zu kompensieren und von Armut betroffene Gemeinschaften in Entwicklungsländern zu stärken.

 

Zwei lächelnde Männer sitzen im Gras vor dem Fluss, während sie einen kleinen Baum im Lower Zambezi Valley in Simbabwe pflanzen.
Ein Mann, der vor einem großen Baum und Gras im Hintergrund steht und ein Fieldcode-T-Shirt trägt, hält einen Setzling.
Ein sitzender Mann gießt einen kleinen Baum und ein anderer Mann steht im Hintergrund neben einem Baum

Unser eigenes Anbaugebiet für Bäume - eine Farm auf einer Fläche von über 800 km²!

Unsere Baumzucht liegt in RIFA im unteren Sambesi-Tal in Simbabwe. Unsere lokalen Teams erlauben uns so auch einen wertvollen Beitrag zu den Gemeinden vor Ort zu leisten. So können lokal die Lebensbedingungen der Gemeinschaft verbessert werden und wir sichern gleichzeitig die Nachhaltigkeit unseres Projektes.

Wir konzentrieren uns auf neue innovative Technologien und treiben den Stand der Wissenschaften aktiv mit viel Leidenschaft voran. In der Zwischenzeit wachsen unsere Wälder - Baum für Baum, mit dem wertvollen Beitrag unserer lokalen Gemeinschaften, unseren Teams und unserem Know-how.

 

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